Selbstgestrickte Fingerpüppchen, zahlreiche Modelle (Tiere, Pflanzen, Zwerge), mit Zahnstochern gestrickt, ideal für Kinder, aber auch als Glücksbringer für Erwachsene (z.B. toi toi toi Geschenke im Theater mit Fliegenpilz, Kleeblatt…), das Gesicht wird aufgestickt.
Mit Zwiebel und Krapp selber mit Pflanzen gefärbte Wolle, zT solar gefärbt. Gesponnen gezwirnt , gewebt auf Webrahmen, selber Schnittmuster erstellt und genäht. Ein Restchen inspirierte mich zu der Tasche.
Gefilzt über Drahtgestell, Füßchen mit extra Zehen, Händchen mit Extra Fingerchen. Bearbeitungsschritte siehe Film/Fotos. Kleidung selbst entworfen/ angepasst. Fernglas aus Fimo ( Herstellername nur wegen der guten Qualität, selbst gekauft aus Überzeugung, dient keinem Werbezweck). Die Form wurde dann solange bearbeitet, bis sie stimmig war. Das Ganze wurde dann an eine liebe Freundin verschenkt… ich glaube, sie hat sich sehr gefreut….
die Herbstausgabe 2023 wird unter dem Motto „Mix & Match“ laufen. Es geht darum, verschiedene Materialien und Techniken miteinander zu kombinieren. Für den zentralen Beitrag suchen wir sechs kreative Menschen, die Lust haben mitzumachen. Und das geht so:
Ihr bekommt von uns kostenfrei ein Materialpaket zugeschickt mit … – ca. 100 g polnische Merinowolle, naturweiß – etwas farbige Bergschafwolle (gut 30g) – von Anne handgesponnenes Gotlandschaf, zweifädig gezwirnt – 2 verschiedene Baumwollstoffe – 7 bunte Knöpfe
Die Gestaltungs-Regeln: – Ihr verwendet für euer Projekt mindestens zwei, besser drei der gelieferten Materialien. – Ihr dürft von euch hinzufügen, was ihr wollt. – Ihr könnt färben, spinnen, weben, filzen, nähen, häkeln und was euch sonst noch so einfällt. Es sollen für euer Projekt aber mindestens zwei verschiedene Techniken verwendet werden.
Die Mitmach-Regeln: Ihr macht Fotos vom Prozess und vom Ergebnis. Ihr beschreibt euer Projekt und wie ihr es gemacht habt. Das muss nicht super lang sein und auch nicht textlich perfekt (Detlef redigiert die Texte ohnehin). Bilder und Text schickt ihr uns bis zum 30.06.23 zu. Ihr dürft auch darüber posten, wenn ihr wollt – nur nicht gleich alles verraten. Wir dürfen eure Texte und Bilder in der Zeitschrift und online veröffentlichen.
Also, wer hat Lust und macht mit?
Von allen bis zum 26.11.22 eingegangenen Eintragungen losen wir sechs Teilnehmerinnen aus, die wir dann kontaktieren und mit dem Material fürs Projekt ausstatten.
Vielen Dank für eure rege Beteiligung. Das Antragsformular ist geschlossen, die Ziehung findet heute Nachmittag statt, ihr erhaltet Nachricht über den Ausgang.
Da wurden wir doch wieder erwischt von unseren aufmerksamen Leserinnen! Anto Nella (Facebook Name) erkannte, dass wir beim Text zum Strick-Schäfchen, vorgestellt in der Sommer-Ausgabe auf Seite 40, unterschlagen, dass Hin- und Rückreihe rechtsgestrickt eine „Rippe“ bilden. Im Text steht da immer „Reihe“. Bitte nicht wörtlich nehmen! Und Jenni hat erkannt, dass unser Grafiker (der Chauvi!) dem armen Ding eine Schlankheitskur verpasst hat: Das Maschenmuster lässt – anders als im Text beschrieben – im Bauchbereich links und rechts je zehn statt acht Maschen abnehmen. Bitte ignorieren, denn die Zeiten von „Twiggy“, dem abgehungerten Starlet, sind (hoffentlich) vorbei. Jenni nimmts gelassen, denn ihre Tochter mag das Ergebnis (Bild von Jenni). In unserem Downloadbereich gibt es die Seite ohne diese Makel als PDF.
Katharina Stoll ist Schmied*in und hilft im Ahrtal hunderte von Bohrhammer-Meißel einsatzbereit zu halten. Sie fragte Wollkraut-Leser*innen, ob die Schmiede im Helfer-Camp warme Wollsocken gespendet bekommen könnten. Über 100 Paar bekamen sie bislang – hier drei Beweisfotos. Herzlichen Dank an die Spender*innen und an die freiwilligen Helfer*innen für ihren Einsatz, bei dem noch lange nicht an Aufhören zu denken ist.
Die Deutschlandvertretung von Spinolution geht von Anne Becker-Wischnewskis „Wollwerkraum“ an Joanna Farai mit „WollRheinheit“ über.
Seit mehr als sechs Jahren färbt sie Kammzüge und Garne und betreibt den Showroom in 41063 Mönchengladbach. Spinnräder und Ersatzteile von Spinolution gehören ab November 2021 zu ihrem Angebot. Das Portfolio will Joanna stetig erweitern.
„Wir stehen für Filz aus regionaler, deutscher Wolle, ohne Wenn und Aber!“ Dieser Aussage von Jens Philippi von der Firma eigengut in 19273 Konau spürte Britta Eizenhöfer in einem persönlichen Gespräch nach. Im Folgenden lässt sie uns teilhaben.
Doch zuerst zu eigengut: Dennis und Jens Philippi betreiben das Unternehmen im Biosphärenreservat an der Elbe, wo sie auf ihrem Hof wohnen und arbeiten. Sie verarbeiten Filz und legen Wert darauf, dass vom Tier bis zur Entsorgung alles transparent nachvollziehbar ist.
Die lieben Pupeters (Wollwerkstatt Pupeter) haben uns Waldschafwolle als Kardenband zum Ausprobieren geschickt. Die Wolle stammt von ihren eigenen Tieren bei Landsberg am Lech. Da… Das Waldschaf weiterlesen
Hier unser Video-Tipp der anderen Art:Die erste deutsche Herde schwuler Schafe wurde von Michael Stücke in Löhne, Ostwestfalen, gegründet. Die Herde besteht aus schwulen Schafböcken,… Schwule Schafe weiterlesen
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